Unbemerkte chronische Entzündungen – Folgen und Möglichkeiten
Zunächst werden schleichend chronische Entzündungen im Körper meist gar nicht bemerkt. Sie spielen sich im Bindegewebe ab, wo sich Stoffwechselschlacken im Laufe vieler Jahre abgelagert haben. Diese fortschreitende Belastung hat dann zur Folge, dass Organe oder Organsysteme zunehmend nicht mehr regulär ihre Aufgaben bewältigen können. Ursachen für diese Ablagerungen sind u. a. Ernährungsfehler, Bewegungsmangel, dauerhafter Stress, Infektionen und Gifte, die der Körper selbst produziert und nicht mehr genug ausgeschieden werden oder Gifte, die wir aus unserer Umwelt aufnehmen.
Daraus können sich Erkrankungen wie z. B. Arteriosklerose, Stoffwechselstörungen oder rheumatische
Beschwerden mit ihren Folgeerscheinungen entwickeln. Das heißt jedoch nicht, dass sich immer derartige Störungen zeigen. Wer betroffen ist und wann es dazu kommt ist auch abhängig von erblichen Faktoren und der Konstitution der einzelnen Menschen. Ebenso ist frühzeitiges Erkennen der Belastung des Körpers entscheidend für die Manifestierung und damit natürlich auch für den Therapieerfolg.
Die Ermittlung des aktuellen Zustandes erfolgt u. a. mittels Augendiagnose und Bestimmung einiger Laborparameter. Eine Untersuchung der Reflexzonen am Körper vervollständigt das Bild vom Patienten.
Eine naturheilkundige und damit biologische Behandlung kann, frühzeitig durchgeführt, viele Folgeerkrankungen verhindern. Bei bereits bestehenden Beschwerden können diese zumindest gelindert werden. Zur Therapie selbst gehört als erstes eine auf den Patienten abgestimmte Ernährungsberatung. Meist ist es auch notwendig bestimmte Verhaltensweisen zu ändern. Weiterhin werden verschiedene Ab- und Ausleitungsverfahren durchgeführt. Homöopathische Spezialitäten führen zur Reaktivierung der Entschlackung im Bindegewebe. Gegeben falls müssen Störungen, wie sie beispielsweise durch Narben oder Zahnprobleme (Zahnarzt!) entstehen können, mitbehandelt werden.